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Nachmittagsbetreuung unterscheidet sich je nach Standort – mit Kommentar

So sind Delbrück und Hövelhof auf den OGS-Platzanspruch ab 2026 vorbereitet

Delbrück/Hövelhof

Ab August 2026 haben Eltern einen gesetzlich verbrieften Anspruch auf einen Betreuungsplatz nach Schulschluss für ihre Kinder in der ersten Klasse. Vier Jahre später gilt der Anspruch dann für alle Grundschüler. Angeboten werden heute bereits eine Übermittagsbetreuung und eine Betreuung am Nachmittag. Die Angebote unterscheiden sich jedoch massiv.

Von Franz Purucker

Das Angebot eines Betreuungsplatzes nach Schulschluss wird ab August 2026 zur Pflicht. Bis dahin muss auch in Delbrück und Hövelhof in diesem Bereich noch viel nachgebessert werden. Foto: dpa

In Delbrück bieten alle sechs Grundschulen eine Betreuung nach Schulschluss an, die von verschiedenen Trägern übernommen wird. Grundsätzlich können die Eltern zwischen einer Betreuung bis 13 Uhr und einer Nachmittagsbetreuung wählen. Der Gesetzgeber schreibt künftig Letzteres vor. Aber auch hier gibt es Unterschiede.

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