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Mehr Busse für Schüler

Stadt Delbrück und NWL wollen 1,5 Millionen Euro in Zentralen Omnibusbahnhof investieren

Delbrück

Die Stadt Delbrück plant an der Ladestraße einen XXL-ZOB, um die Verkehrssituation dort sicherer zu gestalten. Im Umfeld der jetzigen Bushaltestellen besuchen rund 2500 Kinder und Jugendliche die Gesamtschule, die Realschule und die Johannesschule. Entsprechend groß ist das morgendliche und mittägliche Aufkommen in Sachen Schülerbusverkehr.

Von Per Lütje

Die Buswendeschleife an der Ladestraße: Hier soll auch der neue Zentrale Omnibusbahnhof angelegt werden. Foto: Axel Langer

Damit die Bussteige näher an die Schulen rücken, soll die neue Busstation in die Ladestraße verlegt werden und der alte ZOB im Brenkenkamp nach Fertigstellung der neuen Anlage entsprechend aufgegeben werden.

Eventuell sollen hier zwei Buchten für so genannte Elterntaxis entstehen. Zusätzlich ist auf der Kreuzung Graf-Spork-Straße, Ladestraße und Brenkenkamp ein Kreisverkehr geplant, der zusätzlich mit etwa 320.000 Euro zu Buche schlägt.

Bei letzterem hofft die Stadt Delbrück auf eine Förderung in Höhe von 50 Prozent der Kosten. Bereits eine Zusage gibt es indes für den Neubau des ZOB, der über insgesamt elf Bussteige verfügen soll. Hier übernimmt der Nahverkehrsverbund Westfalen-Lippe (NWL) 90 Prozent der Kosten.

Über die Pläne der Verwaltung entscheidet der Stadtrat in seiner nächsten Sitzung, die ausnahmsweise an einem Mittwoch, nämlich am 22. Juni, stattfindet.

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