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Start-up Electricbrands verwertet Teile des Aktienpakets von Firmengründer Frers am  Autozulieferer

„Wirtschaftskrimi“ um Paragon in Delbrück

Delbrück

Die Vision vom Bau eines Elektro-Kleinwagens namens „Karo“ im Stil der weltberühmten Isetta kommt den Gründer und Firmenchef des börsennotierten Delbrücker Autozulieferers Paragon teuer zu stehen: Sie hat Klaus Dieter Frers (69) maßgeblich einen Großteil seines Aktienpakets gekostet. 

Von Oliver Horst

Klaus Dieter Frers stellte 2019 auf der Internationalen Automobilausstellung den Artega „Karo“ vor – die große Vision vom Elektro-Kleinwagen kostete ihn nun letztlich maßgeblich einen Teil seiner Paragon-Aktien. Foto: Wolfgang Schäffer

Das erst Ende 2020 gegründete Start-up Electricbrands mit Sitz in Itzehoe, das sich als Hersteller von Elektro-Fahrzeugen etablieren will, hält nun 29,94 Prozent an Paragon.

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