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Flughafen Paderborn/Lippstadt: ehemaliger „Lufthansa“-Chefpilot Jürgen Raps zu Gast

Fliegerlegende macht Zwischenlandung am Quax-Hangar

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Als Chefpilot der Lufthansa war Fliegerlegende Jürgen „J.R.“ Raps mehr als 40 Jahre lang auf den Flughäfen dieser Welt zu Hause – von Santiago de Chile bis San Francisco, von Sydney bis Kapstadt. Er zählte weltweit zu den ersten vier Piloten, die den gewaltigen A380 fliegen durften. Als er 2011 nach fast 20.000 Flugstunden in den Ruhestand ging, wurde ihm zu Ehren sein letzter Flug umgetauft in „J.R. One Super“.

Von Jörn Hannemann

Er flog die Fußballnationalmannschaft zur Fußball-WM nach Südafrika und zurück, war langjähriger Chefpilot und Vorstandsmitglied der Lufthansa und zählte zu den ersten vier Piloten auf der Welt , die den Superflieger A380 steuern durften: Fliegerlegende Jürgen Raps (Mitte) war nun auf Einladung des Paderborners Frank Eisenberg-Meyer (links) zu Gast am Flughafen Paderborn, wo er auch mit Flughafen-Chef Roland Hüser über die Zukunft von Regionalflughäfen (rechts) sprach. Foto: Jörn Hannemann

Jetzt besuchte der profunde Kenner der Luftfahrt-Branche den Flughafen Paderborn-Lippstadt, wo er auch seine persönliche Sicht zur Zukunft des Regionalflughafens äußerte. Über Kontakte zum Paderborner Frank Eisenberg-Meyer, der als Trainer gegen Flugangst und Berater für mittelständische Unternehmen arbeitet, legte Raps einen Zwischenstopp am Quax-Hangar ein, wo er auch mit Flughafen-Chef Roland Hüser sprach.

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