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Vom Flughafen Paderborn/Lippstadt starteten erneut Parabelflüge der Raumfahrtagentur

Forschung in der Schwerelosigkeit: Haut aus dem 3D-Drucker

Büren

Es erinnert an Star Trek oder einen anderen Science-Fiction-Film, ist aber keine ferne Realität. In der vergangenen Woche war das Parabelflugzeug „Air Zero G“ vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Flughafen Paderborn/Lippstadt in Büren-Ahden zu Gast, wo an Bord zukunftsweisende Experimente in der Schwerelosigkeit durchgeführt wurde. Das WESTFALEN-BLATT stellt exemplarisch einige Projekte vor.

Von Jörn Hannemann

Die Bundesanstalt für Materialforschung untersuchte ein pulverbasiertes 3D-Druckverfahren. Damit müsste nur das Material, also das Pulver, zur Raumstation transportiert werden statt Bauteile, Komponenten, Ersatzteile oder Werkzeuge. Foto: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Bei der mittlerweile 38. Auflage der DLR-Parabelflugkampagne waren drei Flugtage mit jeweils 30 Parabeln vorgesehen. „Trotz der stürmischen Woche konnte alles wie geplant stattfinden“, teilten die Organisatoren mit. Forschungsteams arbeiteten an elf Projekten und Experimenten aus den Bereichen Technologie, Biologie, Physik und Medizin.

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