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Erzbistum Paderborn unterstützt Rettungskette am 18. September

Gegen das große Sterben von Flüchtenden im Mittelmeer

Paderborn

Das Erzbistum Paderborn ruft zur Beteiligung an der privaten Initiative „Rettungskette für Menschenrechte“ auf. Nach Aussage von Josef Lüttig, Sonderbeauftragter des Erzbistums Paderborn für Flüchtlingsfragen, wollen die Katholiken damit Flagge gegen das Sterben von Flüchtenden im Mittelmeer zeigen.

Mitglieder von See-Eye retten einen Geflüchteten aus dem Mittelmeer. In vielen Fällen kommen sie aber zu spät oder gar nicht. Foto: dpa

Geplant ist die Menschenkette - unter Einhaltung der dann geltenden Coronaregeln - am 18. September zwischen 12 und 12.30 Uhr in Deutschland, Österreich und Italien. Die geplante Route führt auch durch das Erzbistum Paderborn – von Minden bis nach Dortmund. Lüttig und Generalvikar Alfons Hardt laden alle Dekanate, Orts- und Kreis-Caritasverbände, Fachdienste für Integration und Migration sowie Caritaskoordinationsfachdienste im Erzbistum ein, sich entlang der Route an der Initiative aktiv zu beteiligen.

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