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Ölheizungen haben ausgedient

Gemeinde Hövelhof heizt eigene Gebäude mit Pellets

Hövelhof

Im Grundschulverbund Senne am Standort Furlbach und in der Asylbewerberunterkunft an der Gütersloher Straße hat die Sennegemeinde Hövelhof moderne Pelletheizungen als Ersatz für veraltete Ölheizungen einbauen lassen. Durch den Wechsel auf regenerative Energien hat sich die Umweltbilanz der beiden Gebäude erheblich verbessert.

Matthias Vonderheide (links), Zuständiger für Gebäudemanagement bei der Gemeinde, und Thomas Güth, Rektor des Grundschulverbunds Senne. Foto: Gemeinde Hövelhof

Da die Ölheizung am Schulstandort Furlbach veraltet war und große Stillstandsverluste aufwies, hatte der Gemeinderat den Austausch durch eine Pelletheizung beschlossen.

„Die Heizung in der Furlbachschule war die älteste Anlage in unseren Hövelhofer Schulen“, erläutert Matthias Vonderheide vom Gebäudemanagement der Gemeinde. Nach dem Einbau der Anlage stehen nun noch kleine Rest-Arbeiten wie das Dämmen der Heizungsleitungen an. Da die Heizung in der Asylbewerberunterkunft an der Gütersloher Straße defekt war, beauftragte die Gemeinde hier ebenfalls den Einbau einer modernen Pelletheizung.

Die neuen Heizungen werden mit einem nachwachsenden Rohstoff betrieben und sind daher umweltfreundlicher als die vorherigen Ölheizungen. „Sie sorgen zukünftig für eine deutliche Reduktion des Energieverbrauchs“, sagt Vonder­heide. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bezuschusst die nachhaltigen Heizungsanlagen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit Fördergeldern in Höhe von 45 Prozent.

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