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Vorsitzender des Vereins „Bock auf Büren“ richtet Appell an Landrat und Politiker

„Läden für Getestete öffnen“

Büren (WB/han)

Der Verein „Bock auf Büren“ fordert, die heimischen Einzelhandelsbetriebe mit Negativtests und Hygienekonzepten für Kunden zu öffnen. Das derzeitige Modell „Click & Collect“, bei dem lediglich vorbestellte Waren abgeholt werden dürfen, bringe nur einen Bruchteil des benötigten Umsatzes, befürchtet Vorsitzender Martin Stich Geschäftsaufgaben und eine Schwächung des Wirtschaftsstandortes Büren.

Testen und Shoppen: Der Bürener Unternehmer Martin Stich setzt sich als Vorsitzender des Vereins Bock auf Büren für die heimische Wirtschaft ein. Er schlägt vor, die heimischen Geschäfte für Kunden mit einem negativen Corona-Test zu öffnen. Auf dem Bild übermittelt ihm Katrin Gausmann sein Testergebnis per QR-Code. Foto:

Die Lage für die vom Lockdown betroffenen Betriebe sei dramatisch: Aktuell gebe es Umsatzrückgänge von teilweise bis zu 90 Prozent beim stationären Einzelhandel. Die Pandemie verändere das Einkaufsverhalten. Immer mehr Menschen auch in Büren bestellten am Computer und ließen sich die Waren nach Hause liefern. Stich: „Corona hat den Online-Handel der Vorjahre zum Online-Boom beschleunigt.“

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