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11. Marienandacht an der Annenkapelle – Spenden helfen Schulkindern aus der Ukraine

2000 Euro für die Flüchtlingshilfe Lichtenau gesammelt

Lichtenau-Husen

Nach zweijähriger coronabedingter Pause konnte nun die 11. Marienandacht an der Annenkapelle zwischen Lichtenau und Husen gefeiert werden. 170 Gläubige fanden den Weg nach Amerungen, um dort in der einmaligen Natur an dieser schon traditionellen Andacht teilzunehmen.

Die Flüchtlingshilfe Lichtenau freut sich über 2000 Euro Spenden, die bei der Andacht an der Annenkapelle gesammelt wurden (von links): Christa Diermann, Mechthild Grobmeier, Josef Dissen, Franz-Josef Heim, Birgit Huschen, Daniela Klösener und Anke Meinberg-Nolte von der Flüchtlingshilfe Lichtenau sowie Bürgermeisterin Ute Dülfer. Foto: Flüchtlingshilfe Lichtenau

Diese Andacht, wie immer unter freiem Himmel, stand unter dem Motto „Der christliche Glaube als Hoffnungszeichen in einer von Krisen zerrütteten Welt“ und wurde von Franz-Josef Heim eindrucksvoll zelebriert. Wie immer sorgte die Jagdhornbläsergruppe Altenautal für die musikalische Gestaltung.

Im Vorfeld erfolgte bereits der Spendenaufruf für die vom Krieg betroffene Ukraine, wobei sämtliche Erlöse aus der Andacht dem Verein Flüchtlingshilfe Lichtenau zu Gute kamen. So summierten sich die Beträge aus dem Grillstand, dem Kuchenbüffet, den verkauften Getränken, sämtliches Kerzengeld sowie Geldspenden auf einen Gesamtbetrag von 2000 Euro.

Ein Teil dieser beachtlichen Summe konnte inzwischen für Schulkinder aus der Ukraine eingesetzt werden, die zum Ferienbeginn eine Saisonkarte des Freibades in Lichtenau oder Atteln bekamen.

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