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Automobilzulieferer und Stadt Lichtenau helfen

Benteler stellt in Kleinenberg Gebäude für Flüchtlinge bereit

Lichtenau-Kleinenberg

Der Automobilzulieferer Benteler stellt gemeinsam mit der Stadt Lichtenau zwei Firmengebäude in Kleinenberg für Flüchtlinge aus der Ukraine bereit. Wie das Unternehmen mitgeteilt hat, sollen im Laufe des Monats sollen rund 20 Personen in die Immobilien in der Alte-Straße einziehen.

Symbolbild. Foto: www.imago-images.de

„Die Schicksale der Flüchtenden aus dem Kriegsgebiet berühren uns zutiefst. Eine Unterkunft ist die Basis für die weitere Integration“, betont Bernhard Hillekes, Leiter von Benteler Kleinenberg. Er dankt der Stadtverwaltung für die schnelle, unbürokratische Realisierung und betont: „Wir werden unsere ukrainischen Gäste auch nach ihrem Einzug dabei unterstützen, in der Stadt Fuß zu fassen.“

Bürgermeisterin Ute Dülfer bezeichnet das Angebot von Benteler als wichtigen Baustein, um Flüchtende aus der Ukraine bestmöglich zu unterstützen: „Auch bei der weiteren Integration ist wichtig, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Das hat hier wunderbar funktioniert.“

Nach einigen Umbaumaßnahmen werden in den nebeneinanderliegenden Gebäuden zunächst rund 20 Personen untergebracht. Ob weitere Flüchtlinge aufgenommen werden, entscheidet die Stadt nach Mittelverfügbarkeit und Entwicklung der Lage. Die Mieteinnahmen, die Benteler für das Gebäude von der Stadt erhält, sollen vollständig den Gästen zugutekommen, so das Unternehmen, das am Standort in Kleinenberg rund 450 Mitarbeiter beschäftigt.

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