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Das Publikum hat mit Schauspieler Charly Hübner gut lachen

Dalheimer Kabarett-Festival: Eine teuflisch gute Musikreise

Lichtenau-Dalheim

Draußen sind es noch immer rund 30 Grad, die Vögel zwitschern, die Wiesen und Felder sind grün und umgeben das malerische Kloster-Dalheim in seiner idyllischen Hanglage. Doch um 20 Uhr schließen sich die Scheunentore des „Neuen Schafstalls“ des Kloster Dalheims am Samstagabend. Es wird dunkel, und keine zehn Minuten später ertönt schallendes Gelächter. Der Grund: Charly Hübner liest kunstvoll komisch aus seinem Buch „Charly Hübner über Motörhead oder Warum ich James Last dankbar sein sollte“.

Von Katharina Freise

Die wunderbar komische Lesung von Charly Hübner wurde in Teilen auch musikalisch von Sönke Rust an der Gitarre begleitet. Foto: Katharina Freise

Der Abend drehte sich, wie der Titel erahnen lässt um Musik und Hübners persönliche Musikgeschichte. Der Schauspieler, den man vor allem als Kommissar im „Polizeiruf 110“ kennt, ist bis heute ein großer Fan der Hardrockband Motörhead, in seinem Buch beschreibt er seine musikalische Entdeckungsreise. Dabei langweilt er das Publikum nicht mit vielen Fakten oder Details über die Band, sondern erzählt sein ganz persönlichen Motörhead-Kapitel mit bildreichen Geschichten aus der Vergangenheit, den 1980er Jahren.

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