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Pilotprojekt zum Internetausbau steht in Lichtenau kurz vor Abschluss

Glasfaser macht Firmen fit

Lichtenau (WB/han). Ein in Ostwestfalen-Lippe bisher einmaliges Projekt steht in Lichtenau kurz vor dem Abschluss. Erstmals werden Gewerbebetriebe mit Glasfaserleitungen, die bis in die Gebäude verlegt werden, mit schnellem Internet versorgt.

Firmen in den Gewerbegebieten Leihbühl und Auf dem Hohenloh können bald schneller im Internet arbeiten. Darüber freuen sich (von links): Bürgermeister Josef Hartmann, Karl-Heinz Rempe, Josef Breuers und Karl-Heinz Wintermeyer von der Deutschen Telekom sowie Hermann Dickgreber, Geschäftsführer der Stadtwerke Lichtenau im Technologiezentrum. Foto: Hanne Hagelgans

Damit wird eine für viele Firmen wichtige Anforderung erfüllt: Upload und Download funktionieren in gleicher Geschwindigkeit.

45 Betriebe in den Gewerbegebieten Leihbühl und Auf dem Hohenloh können ab November dieses Jahres von den hohen Bandbreiten profitieren. Und viele von ihnen warten schon sehnsüchtig darauf.

Dazu müssen die Unternehmer allerdings Bauarbeiten auf ihrem Grundstück zustimmen. Denn das Glasfaserkabel wird buchstäblich bis ins Gebäude hinein verlegt.

Rund acht Kilometer Glasfaser verlegt die Telekom und stellt zwei neue Netzverteiler auf. Lichtenau ist die landesweit erste Kommune, die hier von einem neuen Förderprogramm des NRW-Wirtschaftsministeriums profitiert. 80 Prozent der Kosten, rund 238 000 Euro, fließen als Fördermittel. 60 000 Euro steuert die Stadtkasse bei.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Donnerstag, 19. Oktober, im WESTFALEN-BLATT/Ausgabe Büren.

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