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Verkehrswende gibt's nicht zum Nulltarif:  Bürgermeisterin fürchtet hohe Kosten

Linienbündel 7 rund um Lichtenau wird gemeinwirtschaftlich

Lichtenau

Busfahrgäste in und um Lichtenau müssen sich von Mittwoch, 6. Juli, an auf Veränderungen einstellen. Betroffen sind vor allem der Schülerverkehr und die Schnellbuslinie S85, die künftig als Westfalen-Schnellbus auf der Achse Warburg-Paderborn unterwegs sein wird.

Von Hanne Hagelgans

Neuerungen für Busfahrgäste: Im Linienbündel 7 rund um Lichtenau gibt es Veränderungen, die jetzt Gabriele Dissen-Kummerow (Stadt Lichtenau), Romana Gregor-Saliger (Bürgerbus), NPH-Geschäftsführer Marcus Klugmann, Bürgermeisterin Ute Dülfer und Benjamin Münstermann (BVO) vorgestellt haben. Foto: Hagelgans

Hintergrund der Neuerungen: Das Linienbündel 7, das die Buslinien rund um Lichtenau zusammenfasst, wird künftig gemeinwirtschaftlich betrieben. Der Nahverkehrsverbund (NPH) beauftragt und kontrolliert die Bus-Leistung, die von einem Unternehmen angeboten wird. Für Lichtenau ist das, wie seit vielen Jahren schon, die BVO. Der Unterschied zu früher: Die Angebote müssen sich für das einzelne Unternehmen nicht betriebswirtschaftlich rechnen, sondern werden durch eine Umlage finanziert. Ziel ist es unter anderem, den Öffentlichen Personennahverkehr auch auf dem Land attraktiver zu machen.

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