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Findige Ordensleute, architektonische Glanzleistungen und Zufallsfunden

Video-Reihe gibt Einblicke in verborgene Orte des Klosters Dalheim

Lichtenau

Verborgene Orte im LWL-Museum für Klosterkultur in Lichtenau-Dalheim (Kreis Paderborn) zeigt eine neue, achtteilige Video-Reihe im Internet. Die etwa zweiminütigen Clips geben Einblicke in „Orte, die für Museumsgäste normalerweise nicht zugänglich sind“, sagte Museumsdirektor Ingo Grabowsky, wie der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Montag in Münster mitteilte.

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Blick auf den Youtube-Kanal „Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum“ (Screenshot).

Die Videos berichten im Stil von Dokumentationen von findigen Ordensleuten, architektonischen Glanzleistungen und Zufallsfunden der jüngsten Museumsgeschichte, erklärte der LWL. Die kurzen Filme tragen Titel wie „Klösterlicher Tresor“, „Eine Tür für alle Fälle“ oder „Das stillste Örtchen des Klosters“.

Die 550 Jahre alte Klosteranlage Dalheim beherbergt seit Mai 2007 ein Museum für klösterliche Kulturgeschichte. Die Ursprünge des ehemaligen Augustiner-Chorherren-Klosters gehen ins 12. Jahrhundert zurück. 1979 übernahm der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die Klosteranlage und erschloss sie für Besucher. Es ist eines von 17 Museen des Landschaftsverbandes.

Die Videos zur Reihe „Verborgene Orte im Kloster Dalheim“ sind auf dem Youtube-Kanal „Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum“ und auf der Homepage des Museums unter www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org zu sehen.

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