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Den Verkehrsverein Paderborn gibt es seit 110 Jahren

Pader soll die Touristen anlocken

Paderborn

Wenn es den Verkehrsverein noch nicht gäbe, würde er spätestens jetzt gebraucht, um Werbung für Paderborn zu machen. Im vergangenen Jahr kamen nur noch 90.000 Gäste in die Domstadt – statt 194.400 wie beim Allzeithoch 2019. Die Zahl der Übernachtungen sank von 339.250 auf 173.000.

Von Dietmar Kemper

Das Paderquellgebiet sieht der Verkehrsverein als eine Schatztruhe an. Es sei gleichermaßen attraktiv für Touristen und Einheimische. Dietrich Honervogt, Uwe Seibel, Anja Vollmer und Karl Heinz Schäfer (von links) mit dem Banner zum Geburtstag. Foto: Oliver SchwabeDietmar Kemper

Zum Glück brachten in der Corona-Pandemie wenigstens noch Geschäftsreisende Umsatz. „Corona hat uns arg gebeutelt“, sagte der Geschäftsführer des Verkehrsvereins Paderborn, Karl Heinz Schäfer, am Montag im Rathaus. Anlass des Rück- und Ausblicks war der 110. Geburtstag des Verkehrsvereins, dessen Gründungsversammlung am 5. Mai 1911 im „Westfälischen Hof“ abgehalten worden war.

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