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Tombola der Rotarier zur OWL Challenge – Erlös geht an Kinder- und Jugendhospiz

1500 Gewinne locken bei Paderborner Reitturnier

Paderborn

Der Rotary-Club Paderborn Stadt + Land ist beim 20. Internationalen Springturnier OWL Challenge erneut aktiv und veranstaltet die schon erprobte Tombola auf dem Schützenplatz. Nach seinem Leitgedanken, Hilfe zu leisten und bedürftige Kinder und Jugendliche zu unterstützen, wird der Club den Erlös dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Paderborn-Höxter zur Verfügung stellen.

Werben für die Tombola der Rotarier zur OWL Challenge (von links): Johannes Dunschen und Sandra Bitter (beide Arbeitskreis Reitturnier), Corinna Bösing (Club-Präsidentin), Dörte Bohne (ehrenamtliche Mitarbeiterin des ambulanten Kinder- und Jugend-Hospizdienstes Paderborn-Höxter), Kathrin Abrokat (Öffentlichkeitsarbeit des Dienstes). Foto: RC Paderborn Stadt + Land

Die Tombola befindet sich wie gewohnt auf dem Turnierplatz in der Nähe des Biergartens am Schützenhof. Von Donnerstag, 8., bis Sonntag, 11. September, gehen die Mitglieder des Rotary-Clubs mit ihren Bauchläden auf dem Turniergelände herum und verkaufen Lose für den guten Zweck. Ein Los kostet weiterhin 2,50 Euro, und auch die beliebten Anstecknadeln, für viele ein Sammlerobjekt, können die Besucher wieder für 2 Euro das Stück erwerben. Vier Lose und eine Anstecknadel, diesmal in Rot und mit der Jubiläums-Jahreszahl „20“, kosten im Paket 10 Euro.

»Am nächsten Wochenende warten wieder 1500 hochwertige Preise auf die Besucher«, sagt Sandra Bitter vom Arbeitskreis Reitturnier des Rotary-Clubs. Hauptpreise sind ein Stand-up-Paddle, Flachbild-Fernseher, Fahrräder sowie viele weitere hochwertige Elek­troartikel und Gutscheine für Kulturveranstaltungen.

»Mit ihrem Loskauf haben die Besucher nicht nur die Chance auf tolle Gewinne, sie können auch Gutes tun und so eine engagierte Begleitung von Kindern und jungen Menschen mit lebensverkürzenden Krankheiten sicherstellen«, erklärt Johannes Dunschen vom Arbeitskreis Reitturnier. Denn dieser Aufgabe hat sich der Hospizdienst verschrieben. Der Dienst finanziert sich dabei zu zwei Dritteln aus Spenden und ist nach eigenen Aussagen dringend auf diese Mittel angewiesen, zumal die Corona-Zeit Lücken gerissen habe.

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