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Für Angehörige von Schwerstkranken und Sterbenden

Angebot zum Gespräch

Paderborn

Während der Pandemie sind Besuche bei Kranken in den Paderborner Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen nur eingeschränkt möglich. Das bereitet manchen Angehörigen große Nöte, vor allem wenn es sich um Patienten mit schweren Erkrankungen oder in der Sterbephase handelt.

wn

Tobit-Koordinatorin Ulrike Heinzen Foto:

„Einen lieben Menschen nicht so begleiten und bei ihm sein zu können, wie man es gerne möchte, ist nur schwer zu ertragen“, weiß Ulrike Heinzen. Sie ist gemeinsam mit Brigitte Badke Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes Tobit und blickt auf jahrelange Erfahrung in der Begleitung von Schwerstkranken und deren Angehörigen zurück.

Die beiden Koordinatorinnen stehen in dieser Situation für Gespräche zur Verfügung, ganz unabhängig davon, in welcher Einrichtung sich der Angehörige befindet.

Der Caritasverband Paderborn und das Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn sind die Träger des Ambulanten Hospizdienstes Tobit, der schwerstkranke und sterbende erwachsene Menschen überall da begleitet, wo sie zuhause sind.

www.hospizdienst-tobit.de

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