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20 Karstadt-Mitarbeiter von Schließung betroffen

Aus für das Schnäppchencenter

Paderborn (WB). Standortschließungen und Einsparungen beim Personal: Der neue Karstadt-Chef Stephan Fanderl will den Warenhauskonzern mit harter Hand sanieren. Zum Opfer fällt dem Kurs auch das Haus in Paderborn.

Das Schnäppchencenter in Paderborn: Im September kommenden Jahres ist hier Schluss Foto:

Rund 20 Mitarbeiter sind von der Schließung des Karstadt-Schnäppchencenters am Königsplatz betroffen. Als Termin für den letzten Öffnungstag ist der 30. September 2015 angekündigt.

Karstadt war 2001 in Paderborn mit einem Sport- und Technikmarkt gestartet. Aufgrund des Umbruchs in der Techniksparte wurde umgeschwenkt und das Schnäppchencenter eröffnet.

Die Immobilie, in der das Center beherbergt ist, gehört der Paderborner Unternehmerfamilie Klingenthal. Das Gelände soll jetzt auch eine zentrale Rolle in der Neugestaltung des Königsplatzes spielen.

Neben dem Paderborner Standort will der neue Karstadt-Chef fünf weitere Häuser schließen lassen. Lesen Sie hier, was Fanderl sonst noch plant.

Mehr über die Schließung des Paderborner Schnäppchencenters lesen Sie in der Wochenendausgabe des WESTFALEN-BLATTES.

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