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327 Soldaten und 200 Vierbeiner verlassen Barker-Kaserne in Sennelager

Briten rücken mit Spürhunden ab

Paderborn (WB/pic). Die britischen Streitkräfte rücken Zug und Zug aus Paderborn ab. Am Freitag wurde das Diensthunderegiment von Paderborn-Sennelager nach Mittelengland verlegt.

Mit einer Abschiedsparade haben die britischen Streitkräfte am Freitag ihr Diensthunderegiment aus Paderborn-Sennelager abgezogen und nach Mittelengland in die Grafschaft Rutland verlegt. Brigadier Ian Bell, Chef der britischen Militärs in Deutschland, nahm die Parade im strömenden Regen Parade ab. Foto: Karl Pickhardt

Damit verlassen 327 Soldaten und 200 Spürhunde die Barker-Kaserne in Sennelager. Nach einer Abschiedsparade schlossen und verriegelten Brigadier

Ian Bell als Chef der britischen Streitkräfte in Deutschland sowie der Paderborner Landrat Manfred Müller und Bürgermeister Michael Dreier das Kasernentor dieser Einheit in der Barker-Kaserne. Das Diensthunderegiment war 70 Jahre lang in Deutschland stationiert – so lange wie keine andere britische Einheit.

Brigadegeneral Peter Gorgels, Kommandant des Bundeswehr-Landeskommando NRW, überreichte im Namen von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen dem Regiment das Fahnenband als höchste Auszeichnung, die einem ausländischen Militärverband verbündeter NATO-Staaten verliehen werden kann.

Der britische Truppenabzug aus fünf Paderborner Kasernen soll bis zum Jahresanfang 2020 vollzogen sein.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Wochenendausgabe, 13./14. Mai, im WESTFALEN-BLATT/Lokalteil Paderborn.

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