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Ampelschaltung und Geschwindigkeitsbegrenzung auf B64 anpassen

CDU fordert besseren Verkehrsfluss in Paderborn- Sande

Paderborn-Sande

In der kommenden Sitzung des Bezirksausschusses Schloß Neuhaus-Sande fordert die Paderborner CDU-Ratsfraktion einen aktuellen Sachstandsbericht zum schon länger kritisierten Verkehrsfluss an den Ampeln an den Kreuzungen Ostenländer Straße/Sennelager Straße und Sennelager Straße/B64 in Sande.

An der Kreuzung Ostenländer Straße/Sennelagerstraße in Sande  ist der Verkehrsfluss nicht immer so fließend wie auf diesem Foto. Oft staut sich hier der Verkehr, da es beim Verkehrsabfluss auf die B64 hakt.  Foto: Jörn Hannemann

Diese Thematik hatte der örtliche CDU-Ratsherr Robert Siemensmeyer bereits vor über einem Jahr in den Fokus gerückt. Die Verwaltung hatte in der Sitzung im November 2021 eine Überprüfung mittels Drohnenflug angekündigt.

„Außerdem sollte in diesem Zusammenhang geklärt werden, ob Veränderungen der Taktung an den Ampelschaltungen einen verbesserten Verkehrsabfluss auf die B64 ermöglichen und damit einen Rückstau der Sennelager Straße in das Dorf hinein verhindern können“, erinnert Robert Siemensmeyer.

Siemensmeyer ergänzt: „Wichtig war und ist uns hier vor allem die Frage, ob die beiden Ampelanlagen miteinander kommunizieren. Ohne Änderungen wird die Verkehrssituation in diesem Bereich nicht besser. Die provisorische Signalanlage der Baustelle Lärmschutzwand B64 an der Auffahrt Sunderkampstraße zeigt aktuell, dass durch Verlängerung der Grünphasen analog für die Sennelager Straße ein besserer Abfluss des Verkehrs auf die B64 möglich wäre und dies keinen negativen Einfluss auf den Verkehrsfluss der Bundesstraße hat.“

Längere Tempo-70-Zone

Zudem wird von der CDU die Frage aufgeworfen, ob auf der B64 im Abschnitt Sander Straße bis zur Kreuzung Sunderkampstraße/Am Heimekesberg durchgehend Tempo 70 möglich ist. „Im besagten Abschnitt gibt es unterschiedliche Geschwindigkeitsabschnitte, die für die Autofahrenden nicht nachvollziehbar sind. Zudem erhöht Tempo 70 die Sicherheit in den Kreuzungsbereichen und verringert darüber hinaus die Lärmemissionen“, sieht Unionspolitiker Siemensmeyer mehrere Vorzüge. Deshalb wird die Verwaltung um Prüfung eines durchgehenden Tempo 70 auf diesem Streckenabschnitt gebeten.

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