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IMOK:  Zahl der Abstellplätze könnte um 100 sinken

Das Parkraumkonzept für Paderborn

Paderborn

Bekommt die Stadt Paderborn einen Beauftragten für Fußgänger? Christian Bexen empfiehlt das. „Auch der Fußverkehr braucht eine Lobby“, sagte er bei der 1. Lesung des IMOK.

Was das Parken angeht, sollen vor allem Bewohner zum Zuge kommen. So sehen es Überlegungen für das Integrierte Mobilitätskonzept für die Stadt Paderborn vor.  Foto: Oliver Schwabe

Bexen ist Mitgeschäftsführer der Planersocietät in Dortmund, die das Integrierte Mobilitätskonzept der Stadt Paderborn (IMOK) maßgeblich betreut. Der Verwaltung und Politik hat sie viele Vorschläge zu sieben Handlungsfeldern gemacht: Fußverkehr und Barrierefreiheit, Radverkehr und Mikromobilität, ÖPNV und Intermodalität,  motorisierter Individualverkehr und Wirtschaftsverkehr, Straßenraumgestaltung und Verkehrssicherheit, Mobilitätsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit sowie Umwelt und Klimaschutz.

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