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Paderborner Kandidat Daniel Gielniak scheidet bei der „Bachelorette“ aus

Die rosigen Zeiten sind vorbei

Paderborn

Nach vier Rosen ist Schluss: Daniel Gielniak ist in der fünften Folge der TV-Kuppelshow „Die Bachelorette“ ausgeschieden. Der Paderborner Kandidat gehört damit nicht zu den vier Auserwählten, die Melissa Damilia bei den Familiendates auf Kreta weiter bezirzen dürfen.

Julia Queren

Daniel Gielniak hat in der fünften Folge der TV-Show „Die Bachelorette“ keine Rose von Melissa bekommen. Foto: TVNOW

Dabei sah es anfangs wirklich rosig aus für Daniel Gielniak. Der 28-jährige erzählte der Bachelorette, wie sehr ihn der Tod seines Opas, zu dem er „eine krasse Bindung“ hatte, auch nach langer Zeit noch bedrückt. Diese verletzliche Seite gefiel Melissa so gut, dass sie den Paderborner kurzerhand zum Einzeldate bat.

Mit dem Trecker ging es für die beiden Turteltauben durch einen Zitronenhain, bei untergehender Sonne pressten sie die frischen Früchte aus und kuschelten sich mit der selbst gemachten Limonade auf ein Bett unter freiem Himmel. Sie plauderten angeregt, lachten viel und tauschten tiefe Blicke aus. Die Bachelorette stellte begeistert fest: „Wir genießen es beide, weil es so eine Leichtigkeit hat. Ich hätte ewig mit ihm da sitzen können.

Freilich sparte Daniel Gielniak nicht mit Komplimenten und gestand seiner Angebeteten am Ende: „Du tust mir mega gut.“ Für Melissa war das „eines der größten Komplimente, die man bekommen kann“. Und sie ging noch einen Schritt weiter: „Das Date heute war mit eines der besten, weil ich bei ihm sein kann wie ich bin.“

In der entscheidenden Nacht der Rosen war Daniel Gielniak deshalb auch guter Dinge. „Ich hatte mein Einzeldate und mein Gruppendate und es lief auch alles super. Den Step möchte ich jetzt gehen“, sagte er ganz optimistisch mit Blick auf nur noch vier verbliebene Schnittblumen in der Vase. Melissa indes verteilte die Rosen an andere Verehrer. „Daniel hat mir gesagt, dass ich ihm nur eine geben soll, wenn ich zu 100 Prozent davon überzeugt bin. Heute waren es keine 100 Prozent“, begründete sie ihre Entscheidung.

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