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Die Aufarbeitung der Tornado-Folgen dauert an – mit Kommentar

„Die Stadt Paderborn wurde ins Mark getroffen“

Paderborn

Zwei Tage nach den verheerenden Verwüstungen durch den Tornado kommt Paderborn am Sonntag längst nicht zur Ruhe. Einsatzkräfte wie betroffene Gebäudeeigentümer beseitigen unentwegt die Spuren, die die Naturgewalt angerichtet hat. Hunderte Gebäude sind beschädigt. Doch vieles muss erstmal warten – wie zum Beispiel das völlig zerstörte Paderquellgebiet, wo große Bäume wie Streichhölzer umgeknickt sind.

Von Ingo Schmitz

Unweit des Doms, dem Wahrzeichen der Stadt, hat der Tornado alles niedergewalzt. Auch im Ükernviertel wie hier in der Thisaut/Hathumarstraße sind die Schäden enorm. Foto: Jörn Hannemann

Auch das Bangen um die lebensgefährlich verletzte Frau geht weiter. Immerhin gab es am Sonntagabend eine leicht positive Nachricht. Auf WB-Anfrage teilte Bürgermeister Michael Dreier mit, dass sich der Gesundheitszustand leicht verbessert habe. Es bestehe aber weiter Lebensgefahr. „Wir wünschen ihr und allen Verletzten alles erdenklich Gute“, sagte Dreier. Die Frau war nach Angaben der Stadt beim Tornado im Riemekeviertel von einer Dachpfanne am Kopf getroffen worden.

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