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Bauarbeiten zur Erschließung des Alanbrooke-Quartiers sind abgeschlossen

Elsener Straße in Paderborn ist wieder frei

Paderborn

Die Arbeiten zur äußeren Erschließung des Alanbrooke-Quartiers sind abgeschlossen. Das teilte die Stadt am Montag mit. Zugleich ist auch die Elsener Straße wieder frei. Der Stadtentwässerungsbetrieb Paderborn (Steb) hatte seit Januar 2021 neue Regen- und Schmutzwasserleitungen verlegen lassen.

Nach dem Abschluss der Arbeiten ist auch die Elsener Straße wieder frei. Foto: Oliver Schwabe

Insgesamt wurde der neue Kanal auf einer Länge von mehr als 900 Meter verlegt: zwischen der Einmündung der Giefersstraße an die Elsener Straße am Alanbrooke-Quartier in Richtung Nordosten über die Neuhäuser Straße, Hans-Humpert-Straße bis in den Bereich der Pader/Heinz-Nixdorf-Aue sowie über den Padersteinweg zum Areal der ehemaligen Kaserne. Darüber hinaus entstanden 30 Schachtbauwerke. Im Anschluss an die Arbeiten des Steb ließen die Westfalen Weser Netz GmbH und Unity Media neue Versorgungsleitungen verlegen. Die abschließenden Asphaltarbeiten erstreckten sich über eine Fläche von etwa 3000 Quadratmetern. Die Investitionen in die öffentliche Abwasseranlage liegen bei etwa 2,5 Millionen Euro.

2019 hatte die Stadt die Konversionsfläche der ehemaligen Alanbrooke-Kaserne mit einer Größe von etwa 18 Hektar von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben erworben. Auf dem Gelände soll entlang einer zentralen Nord-Süd-Grünachse ein urbanes Stadtquartier mit etwa 800 Wohneinheiten entstehen. Die Gebäude sollen überwiegend im Geschosswohnungsbau entstehen. Vorgesehen sind Flächen für Büros und Dienstleistungen, eine Kindertagesstätte und eine belebte Erdgeschosszone. Etwa 30 Prozent der Wohnungen sollen preisgebunden angeboten werden. Zudem soll es gewerbliche Entwicklungsflächen im Osten geben.

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