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Verschärfter Lockdown bedeutet einen weiteren Tiefpunkt für den heimischen Handel und Kulturbetrieb

Frust und Verunsicherung in Paderborn

Paderborn

Der von Bund und Ländern beschlossene verschärfte Lockdown hat den Paderborner Einzelhandel und die heimische Kultur einmal mehr hart getroffen. Das Erzbistum wiederum steht vor der Frage, ob es ausgerechnet an Ostern, dem wichtigsten religiösen Fest, auf Präsenzgottesdienste verzichten soll, wie von der Kanzlerin gewünscht.

Dietmar Kemper

Die Westernstraße war am Dienstag mit Passanten vergleichsweise gut gefüllt. In der kommenden Woche fallen Gründonnerstag und Karsamstag als Einkaufstage weg. Foto: Oliver Schwabe

„Das ist ein Desaster für alle, die schließen müssen, und eine Katastrophe für die Gastronomie, die nicht öffnen darf“, fand Citymanager Heiko Appelbaum am Dienstag deutliche Worte. Zu den finanziellen Einbußen komme die Ungewissheit: „Wir wissen ja gar nicht, wie es nach Ostern weitergeht.“ Das sei eine Situation, die Händler und Mitarbeiter psychisch erheblich belaste.

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