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Abfallverwertungs- und Entsorgungsbetrieb Kreis Paderborn (AVE): weitere Investitionen geplant

Gebühren für Entsorgungszentrum „Alte Schanze“ bleiben stabil

Paderborn

Die Abfallentsorgungsgebühren und -entgelte für private, kommunale und gewerbliche Anlieferungen zum Entsorgungszentrum „Alte Schanze“ (Paderborn-Elsen) bleiben im kommenden Jahr unverändert gültig. Das teilte der Abfallverwertungs- und Entsorgungsbetrieb Kreis Paderborn (AVE) mit.

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Das Entsorgungszentrum „Alte Schanze“ in Elsen. Foto: AVE

Trotz schwieriger Corona-Gesamtlage könne der Kreis Paderborn durch seinen AVE-Eigenbetrieb im Jahr 2021 die Gebühren und Entgelte im Entsorgungszentrum „Alte Schanze“ konstant halten, erklärten gemeinsam AVE-Betriebsleiter Martin Hübner und Landrat Christoph Rüther. „Das dürfte vor allem für die kreisangehörigen Städte und Gemeinden sehr erfreulich sein, denn etwa 60 Prozent der kommunal festgelegten Abfallgebühren entfallen auf die Behandlung und Verwertung der Hausabfälle“, sagte Rüther.

Der AVE-Betriebsleiter stellt sogar eine Gebührenstabilität für die kommenden zwei Jahre für das Entsorgungszentrum in Aussicht, sofern keine unerwarteten Ereignisse eintreten würden – und das trotz erfolgter und geplanter hoher Investitionen auf der „Alten Schanze“.

Die weiterhin geltenden Abfallgebühren und -entgelte sind abrufbar auf der AVE-Internetseite www.ave-kreis-paderborn.de.

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