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Am Wochenende ist der „Tag des Hundes“

Hundesteuer reicht im Kreis Paderborn von 0 bis 660 Euro

Paderborn

Die besondere Rolle des Hundes wird an diesem Wochenende von Vereinen in Form des „Tag des Hundes“ gefeiert. Für die Kommunen sind die Vierbeiner in erster Linie Luxus. Um den Bestand gering zu halten, dürfen Städte und Gemeinden eine Hundesteuer erheben, über deren Höhe und Ausgestaltung sie selbst entscheiden.

Von Franz Purucker

Die Kommunen bitten die Halter von Hunden jedes Jahr über die Hundesteuer zur Kasse. Foto: Daniel Naupold/dpa

Die Unterschiede sind beträchtlich: Spitzenreiter sind die Städte Lichtenau und Paderborn mit 72 Euro je Hund, die geringste Abgabe erhebt Bad Wünnenberg mit 50 Euro. Altenbeken hat die Steuer in diesem Jahr von 55,20 Euro auf 66 Euro angehoben und dies mit neuen Hundekotbeuteln sowie den laufenden Kosten für Leerung, Entsorgung und Reparatur begründet.

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