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Daten zur Leistungsüberwachung werden auf Tablets der Schüler übertragen

Intelligente PV-Anlage auf dem Vordach der Friedrich-Spee-Gesamtschule in Paderborn

Paderborn

Die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Spee-Gesamtschule in Paderborn haben in Kooperation mit der Stadt und dem Landesverband Erneuerbare Energien (LEE) eine Photovoltaik-Anlage installiert, die Daten zur Leistungsüberwachung auf die Tablets der Schüler übertragen kann.

Nils Geilhorn, Sophie Eggenstein, (Energiemanagerin der Stadt), Ahmad Elham Abassi, Timo Wittenbrink, Ilka Lehnort, Claudia Dahm, Alexander Hennemann, Daniel Saage (Westfalen-Wind PV), Schulleiter Lothar Schlegel und Ivan Buntic (Westfalen-Wind PV) freuen sich über die neue Anlage. Foto: Oliver Schwabe

Die Idee zur Erneuerung der mehr als 25 Jahre alten Anlage auf dem Dach der Schule wurde bereits vor mehr als einem Jahr getroffen. Alle Vorarbeiten wie die Erneuerung der Strom- und Netzwerk-Kabel wurden von der Stadt getragen. Die Anlage mit ihren sechs in Deutschland hergestellten PV-Modulen, kann im Jahr zirka 2000 Kilowattstunden Strom liefern, was dem ungefähren Verbrauch eines Single-Haushaltes gleichkommt, heißt es.

Die Kosten für die Photovoltaik-Module übernahm die Westfalen-Wind GmbH PV. Der Anlagenaufbau wurde von den Schülerinnen uns Schüler der Oberstufe dokumentiert und begleitet, die im Rahmen eines Erasmus-plus-Projekts an Nachhaltigkeitsthemen arbeiten. Der Vorteil der neuen Anlage besteht darin, dass die Stadt die Datenüberwachung der Anlage für Schüler freischaltet.

Die Leistungsdaten können im Unterricht ausgewertet werden. Die Schüler bekommen so einen genauen Einblick in die Funktion der Anlage und lernen somit die Vor- und Nachteile kennen, die mit der PV-Energie einhergehen.

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