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Irrgarten am Paderborner Lippesee ist 3,5 Kilometer lang und 3,5 Meter hoch

Labyrinth im Hanffeld lockt mit Friedenssymbolen

Paderborn

Auf 25.000 Quadratmetern hat der Paderborner Andreas Wecker am Lippesee einen außergewöhnlichen Irrgarten angelegt. Das Hanf-Labyrinth hat eine Länge von 3,5 Kilometern, die Pflanzen haben eine Höhe von drei bis 3,5 Meter.

Das Labyrinth wirbt für den Frieden und ist bis zum 7. August geöffnet. Foto: Andreas Wecker

Zu finden ist das Labyrinth an der Sander-Bruch-Straße 73. Im Normalfall wird der Hanf im September mit einem umgebauten Mähdrescher geerntet. „Aus den Samen wird Hanföl gewonnen, aus den Fasern wird Dämmmaterial für den ökologischen Wohnungsbau hergestellt, die Hanfschäben werden zu Tiereinstreu verarbeitet. Es wird die komplette Pflanze genutzt“, berichtet Andreas Wecker.

Das diesjährige Motiv, das man am besten aus der Luft erkennen kann, haben sich seine Frau Nicole und seine Tochter Lotta überlegt. Es geht um Friedenszeichen wie eine Friedenstaube mit einem Ölzweig im Schnabel, das Peace-Symbol und um das Friedenslicht. Neben dem Labyrinth gibt es eine Matschanlage, Bolzplatz, Wipptiere, Schaukel, Kletterturm mit Rutsche und einen kleinen Strand. Das Labyrinth ist bis 7. August donnerstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

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