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Schwarz-grüne Mehrheit will zusätzliches Geld für Radfahrer und externe Planung in die Hand nehmen

Mehr Tempo für die Rosentor-Planung in Paderborn

Paderborn

Für den Autoverkehr ist das Rosentor seit einiger Zeit zwar von beiden Seiten gesperrt, doch offenbar haben noch viele Autofahrer Probleme mit der neuen Regelung. „Viele bemerken die ausgeschilderte Sperrung stadtauswärts nicht“, stellte Dr. Klaus Schröder (Grüne) im Bauausschuss fest. Deshalb beantragte die schwarz-grüne Koalition, 15.000 Euro bereitzustellen, um den Bereich provisorisch so umzugestalten, dass die Sperrung offensichtlich wird.

Maike Stahl

Dass es wegen der Baustelle hinter dem Rosentor für den Autoverkehr nicht weiter geht, ist offensichtlich. Dass der Bahnübergang selbst inzwischen in beide Richtungen gesperrt ist, haben viele Autofahrer hingegen offenbar noch nicht bemerkt. Foto: Oliver Schwabe

Weitere 60.000 Euro sollen dazu dienen, das Dauerbrenner-Thema Bahnquerung am Rosentor zügiger abzuschließen. Ermöglicht werden soll das durch Unterstützung externer Planer, da im Straßen- und Brückenbauamt derzeit nach Aussage der Technischen Beigeordneten Claudia Warnecke, nicht alle Stellen besetzt werden können. Die Mehrheit im Ausschuss befürwortete die Bereitstellung der entsprechenden Mittel für das Rosentor.

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