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Verein will Zerstörung des Paderquellgebiets  als Chance nutzen – mit Kommentar

Nach dem Tornado: Paderborns Herz soll wieder schlagen

Paderborn

Die gigantischen Schäden, die der Tornado im Paderquellgebiet und im benachbarten Geisselschen Garten am Baumbestand angerichtet hat, könnten auch eine Chance sein, das Areal mit dem entsprechenden Fingerspitzengefühl zu perfektionieren. Das meint der Verein Paderfreunde, der sich am Dienstag vor Ort getroffen hat. Um diese Großaufgabe stemmen zu können, sammelt der Verein ab sofort Spenden.

Von Ingo Schmitz

Blick über das Paderquellgebiet zwischen Kisau und Mühlenstraße: Die Sanierung sollte als Chance begriffen werden, meint der Verein Paderfreunde. Foto: Ingo Schmitz

Anstatt einfach neue Bäume anzupflanzen, müsse nun ein Konzept erarbeitet werden, mit dem Ziel, die Parkanlage aus den 1950er Jahren als Gartendenkmal zu optimieren. Dies sei gerade auch im Hinblick auf die Bewerbung um das europäische Kulturerbe-Siegel, die derzeit von der Verwaltung vorbereitet wird, wichtig, meint der Vorstand der Paderfreunde. Dessen Mitglieder wollen das Herz der Stadt für die folgenden Generationen wieder zum Schlagen bringen, heißt es in einer Pressemitteilung.

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