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Verkehrsbetriebe im Hochstift Paderborn sind auf die Rückkehr zum Präsenzunterricht vorbereitet

Nach Schulfahrplan und mit medizinischen Masken

Paderborn

Die Verkehrsbetriebe im Hochstift Paderborn sehen sich für die geplante schrittweise Rückkehr zum Präsenzunterricht an den Schulen ab Montag, 22. Februar, gut gerüstet.

 

Zwei junge Frauen stehen an einer Bushaltestelle mit Maske und informieren sich über den Fahrplan, im Hintergrund ein Bus der Verbundgesellschaft Paderborn/Höxter mbH (VPH) Foto: Dirk Schelpmeier/VPH

„Trotz geschlossener Schulen wurden zahlreiche Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Wochen regelmäßig befördert – unter anderem, um Betreuungsangebote wahrzunehmen. Weil wir volle Busse um jeden Preis vermeiden wollen, fahren wir die ganze Zeit schon durchgängig regulär nach Schulfahrplan. Deshalb sind nun keine weiteren Fahrplananpassungen beim Regionalverkehr erforderlich“, sagt Udo Wiemann, Geschäftsführer der Verbundgesellschaft Paderborn/Höxter. Selbstverständlich würden die Verkehrsbetriebe die Fahrgastzahlen ab dem 22. Februar aufmerksam beobachten, um situationsbedingt auch wieder Verstärker und E-Wagen einzusetzen.

Gefahren wird nach regulärem Schulfahrplan und unverändert auch mit medizinischen Masken: Bund und Länder haben die zur Bekämpfung der Pandemie geltenden Schutzmaßnahmen – abgesehen von wenigen Ausnahmen – bis zum 7. März verlängert. Auch für den öffentlichen Personenverkehr gibt es keine wesentlichen Veränderungen. So besteht im ÖPNV weiterhin die Pflicht zum Tragen von sogenannten medizinischen Masken (OP-Masken, virenfilternde Masken des Standards KN95 oder FFP2). Herkömmliche Alltagsmasken sind nicht mehr ausreichend und daher nicht mehr erlaubt.

Ausnahmen gibt es unter Umständen bei Kindern unter 14 Jahren, bei denen die medizinischen Masken häufig alters- und wachstumsbedingt noch nicht richtig passen. Angesprochen sind hier die ganz „Kleinen“, die zur Grundschule oder in die Betreuung befördert werden müssen. Die dürfen auch weiterhin ihre Alltagsmaske tragen, teilt die Verbundgesellschaft Paderborn/Höxter mit.

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