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Gute Nachricht für Gastronomie und Geschäfte

Neue Zentrale Omnibushaltestelle in Paderborn nimmt Formen an

Paderborn

Die Arbeiten für den ersten Bauabschnitt zum Neubau der Zentralen Omnibushaltestelle (ZOH) an der Westernmauer in Paderborn schreiten voran und sind größtenteils abgeschlossen.

Freuen sich über die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts (von links): Bauleiter Markus Hermens, die Technische Beigeordnete Claudia Warnecke, Thomas Schwanitz vom Ingenieurbüro Schwanitz und Schachtmeister Thomas Giehler (Strabag). Foto: Stadt Paderborn

Anfang vergangener Woche wurde der neue Bussteig C zwischen dem Westerntor und der Alten Torgasse in Betrieb genommen. Die dortigen gastronomischen Einrichtungen und Geschäfte können ihre Zugänge auf der Seite der Bushaltestelle wieder nutzen.

„Damit liegen wir absolut im Zeitplan“, stellen die Projektbeteiligten seitens der Stadt und die Bauunternehmen fest. Nicht zuletzt das gute Miteinander habe dazu geführt, dass der erste Bauabschnitt zu einer Vorzeigebaustelle wurde. „Darüber hinaus lässt der erste Abschnitt auch schon die Qualitäten der künftigen Vorzeigehaltestelle für den Padersprinter erkennen“, freut sich die Technische Beigeordnete Claudia Warnecke.

Die Arbeiten an der Ampelanlage mussten wegen der Tornadoschäden kurzzeitig unterbrochen werden, wurden jetzt aber wiederaufgenommen, sodass Fußgänger die Friedrichstraße dann wieder auf Höhe der Marienstraße überqueren können.

Die Ampelanlage auf Höhe der Heckersgasse, die in den vergangenen Monaten zur Querung der Friedrichstraße genutzt wurde, ist bereits zurückgebaut. Auch das Linksabbiegen von der Friedrichstraße in die Marienstraße ist bis zum Baubeginn im zweiten Bauabschnitt – voraussichtlich im Oktober – wieder möglich.

Mit dem Neubau der ZOH entsteht eine zentrale Infrastruktur im Busverkehrsystem der Stadt Paderborn mit kurzen Wegen in die Innenstadt. 13 helle Wartehallen, insgesamt 14 barrierefreie Haltepunkte, individuell anfahrbar für bis zu 18 Meter lange Gelenkbusse, sorgen für ein sicheres Umsteigen auf kurzem Weg zwischen allen relevanten Buslinien. Dabei sorgt die kompakte Anordnung für einen geringen Flächenverbrauch und dafür, dass die Bäume der historischen Wallanlage im Bereich der ZOH erhalten werden konnten.

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