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Alles in einem: Tiefgarage für Fahrräder, Parkhaus für Autos und Umsteigemöglichkeiten für Bus und Bahn

Paderborn beschließt Bau des Mobilitätshubs

Paderborn

Mit flammenden Plädoyers haben die Paderborner Ratsfraktionen am Mittwoch im Betriebsausschuss den Weg frei gemacht für den Bau des geplanten Mobilitätshubs am Paderborner Hauptbahnhof. Bei einer Gegenstimme der AfD gab es eine breite Zustimmung für das Prestigeprojekt, das aufgrund der neuesten Kostenschätzung mit 19,1 Millionen Euro veranschlagt ist.

So sieht der geplante Mobilitätshub von der Paderborner Bahnhofstraße aus. Foto: Stadt Paderborn

„Der Mobilitätshub wird kein Parkhaus, sondern ein Verknüpfungspunkt verschiedener Verkehrsträger“, machte ASP-Betriebsleiter Dr. Dietmar Regener noch einmal die ehrgeizige Zielsetzung deutlich. Laut aktuellen Plänen werden in der Tiefgarage 1000 Fahrradstellplätze eingerichtet. Sowohl normale Räder, aber auch E-Bikes, Lastenräder und Fahrräder mit Anhänger sowie E-Scooter sollen dort Platz finden. Zudem sind auf der Fläche Lademöglichkeiten, Schließfächer für Taschen und Helme sowie eine Radstation und eine WC-Anlage berücksichtigt. Die Fahrradebene werde mit einer ausgeklügelten Beleuchtung und guten Belüftung versehen.

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