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Flüchtlinge aus der Ukraine lassen die Zahlen weiter steigen

Paderborn hat erstmals mehr als 155.000 Einwohner

Paderborn

Vor allem der Zuzug von Flüchtlingen aus der Ukraine sorgt dafür, dass die Stadt Paderborn im Monat März erstmals die Zahl von 155.000 Einwohnern überschritten hat.

Die Stadt Paderborn wächst. Foto: Gerd Vieler/Stadt Paderborn

Wie die Stadt mitteilt, haben exakt 155.448 Menschen bis zum 31. März 2022 ihren Hauptwohnsitz in Paderborn gemeldet –  1032 mehr als im Februar. Das Wachstum in diesem Monat sei auf den Zuzug von Flüchtlingen aus der Ukraine zurückzuführen, heißt es.  Während im Februar noch 265 Menschen aus der Ukraine in Paderborn wohnten, waren es im März 1330.

Die Bevölkerungszahl setzt sich aus 77.741 männlichen  (+328) und 77.705 weiblichen Personen (+704) zusammen. Hinzu kommen 1.731 Menschen mit Nebenwohnsitz in Paderborn, womit sich die wohnberechtigte Bevölkerung im Monat März auf 157.179 Personen beläuft.

Mit 88.219 Menschen lebt der größte Teil der Bevölkerung mit Hauptwohnsitz in der Kernstadt. Dahinter folgen Schloß Neuhaus (27.027), Elsen (16.316),  Sande (5839), Marienloh (3251), Wewer (7261), Benhausen (2406), Neuenbeken (2./320) und Dahl (2809).

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