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  7. Urteil über Bluttat im Paderborner Arnikaweg: „Eine bewusste, gezielte Tötungshandlung“

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Paderborner Schwurgericht verurteilt 31-Jährigen wegen Totschlags

Haftstrafe für Bluttat im Arnikaweg

Paderborn

Für über siebeneinhalb Jahre muss der 31-Jährige hinter Gitter, der im vergangenen September in Paderborn einen Freund mit einem Messerstich in den Hals tödlich verletzt hatte. „Eine bewusste, gezielte Tötungshandlung“ sah das Schwurgericht in der Attacke – und rügte die Aggressivität, die der Angeklagte seinerzeit an den Tag gelegt habe.

Von Ulrich Pfaff

Im Paderborner Arnikaweg kam es im vergangenen September zu einer blutigen und tödlichen Auseinandersetzung. Foto: Jörn Hannemann

Wie berichtet, stand der 31-Jährige seit Anfang März vor Gericht: Er hatte an jenem Morgen des 19. September einen 30 Jahre alten Mann aus Bad Lippspringe, mit dem er seit langer Zeit befreundet war, im Verlaufe eines Streits ein Küchenmesser in den Hals gerammt.  Der Familienvater starb mehrere Tage später an den Folgen der Verletzung.

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