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„Verhältnismäßigkeit ist nicht mehr gewahrt“

Paderborner Bürgerinitiative organisiert Autokorso gegen Corona-Maßnahmen

Paderborn

Die Bürgerinitiative „Gemeinsam für Grundrechte Paderborn“ hat am Sonntag erneut einen Autokorso gestartet. Die Initiative setzt sich nach eigenen Angaben dafür ein, Corona-Maßnahmen kritisch zu hinterfragen. 48 Fahrzeuge nahmen am Autokorso teil. Die von der Polizei begleiteten zwei Runden führten durch Schloß Neuhaus und Elsen.

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Im Bild die Corso-Crew mit Siegfried Streicher, Günter Kube und Wilfried Schwarze (von links). Foto: Marion Neesen

Mit Plakaten, Bannern, Fähnchen und Musik machten die Mitfahrer auf ihre Botschaften aufmerksam. „Wir merken, immer mehr Menschen haben kein Verständnis für die durchgesetzten Maßnahmen und sehen keine Verhältnismäßigkeit. Diese Sichtweise haben wir mit unserem Autokorso auch auf die Straße gebracht“, teilte Initiator Wilfried Schwarze mit, „niemand leugnet hier Corona, wie es uns so oft vorgeworfen wird. Wir sehen nur, dass die Diskussion nicht in der erforderlichen Breite geführt wird.“

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