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Preisstaffelung beim Verkauf von städtischen Grundstücken?

Paderborner Grüne und CDU wünschen sich mehr Passivhäuser

Paderborn

Hohe energetische Standards bei Neubauten können zu den Klimaschutzzielen der Stadt Paderborn beitragen. Deshalb haben sich die Ratsfraktionen von Grünen und CDU vorgenommen, die Zahl der als Passivhaus oder KfW-Effizienzhaus 40+ errichteten Gebäude mindestens zu verdoppeln.

Symbolbild. Foto: IMAGO/Leopold Nekula

Als Sofortmaßnahme hat die Koalition im Haupt- und Finanzausschuss die Festsetzung energetischer Mindeststandards bei städtischen Grundstücksverkäufen beantragt.

„Heizung und Warmwasser-Bereitung sind in privaten Haushalt immer noch die größten Energieverbraucher“, betont der grüne Ratsherr Klaus Schröder. „Damit die Stadt wie geplant bis 2040 CO2-neutral wird, brauchen wir unter anderem einen deutlich größeren Anteil an Häusern mit hohem Energiestandard und entsprechend geringem Energieverbrauch.“

Der Antrag sieht eine Preisstaffelung beim Verkauf von städtischen Grundstücken vor. Dabei sollen Käufer, die sich zur Einhaltung der Energiestandards „KfW-Effizienzhaus 40+“ oder „Passivhaus“ verpflichten, einen Rabatt auf den Kaufpreis erhalten.

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