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„Mobilitätshub“ am Bahnhof wird 125 Meter lang und kann bis zu 2300 Räder schlucken

Paderborner Parkhaus der Superlative

Paderborn

125 Meter lang und 20 Meter hoch: Das neue Parkhaus am Bahnhof wird ein mächtiger Klotz. Die Fassade soll ein Kunstwerk werden und das Motiv der Pader aufgreifen. Die Schattenseite: Mit etwa 15 Millionen Euro wird der Komplex richtig teuer.

Von Dietmar Kemper

Auf diesem Planungsentwurf sind die konzentrischen Wasserringe gut zu erkennen, die auf der Fassade des Parkhauses einen optischen Bezug zur Pader herstellen sollen. Foto: Matern Architekten

In der Sitzung des Betriebsausschusses am Donnerstagabend stellten die Planer den „Mobilitätshub Hauptbahnhof Paderborn“ vor. Was die Größenordnung anbetrifft, zog Eva Matern vom gleichnamigen Paderborner Architekturbüro einen Vergleich zu einem Hochhaus mit 30 Etagen. Abgesehen vom Platz für Autos und Räder verfüge das Parkhaus über eine Fläche von 3650 Quadratmeter für Photovoltaik und 400 Quadratmeter für Begrünung. Das Treppenhaus eröffne einen imposanten Blick auf Paderborn, das Parkhaus selbst werde von Licht durchflutet und sei „sehr übersichtlich ohne Ecken, wo man Angst haben müsste“.

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