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Die 54-Jährige kennt sich auch in der Welt der Kultur aus

Paderbornerin Petra Göbel legt ihren ersten Küstenkrimi vor

Paderborn-Sande

Der Wasserrohrbruch hatte auch etwas Gutes. Petra Göbel fand ihre alten Manuskripte wieder und beschloss, wieder konsequent zu schreiben. „Ich bin jetzt über 50: wenn nicht jetzt, wann dann?“, dachte sie sich. Dass Petra Göbel mit Sprache umzugehen versteht, wird in diesen Wochen gleich doppelt sichtbar.

Von Dietmar Kemper

Petra Göbel vor der Kulisse des Neuhäuser Schlosses. Im benachbarten Fachwerkcafé wird sie am 9. Juni aus ihrem Krimi lesen, der sie auch bundesweit bekanntmachen könnte. Foto: Dietmar Kemper

Im Ullstein-Verlag erscheint am 30. Juni ihre Romanbiografie über Blanche Hoschedé-Monet (1865-1947), die Schwiegertochter des berühmten impressionistischen Künstlers Claude Monet, den jeder mit seinen wunderschönen Seerosenbildern verbindet. Aber auch die Frau in dessen Haushalt, selbst Malerin, war eine faszinierende Person, wie Petra Göbel findet. Das Buch über Blanche Hoschedé-Monet hat sie unter dem Pseudonym Claire Paulin geschrieben. Das klingt schön französisch.

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