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Personelle Situation hat sich nicht entspannt

Padersprinter fährt bis Ende des Jahres nach Sonderfahrplan

Paderborn

Beim Padersprinter ist eine Entspannung der personellen Situation im Fahrdienst weiterhin nicht in Sicht. Daher hat das Verkehrsunternehmen am Donnerstag mitgeteilt, dass bis Ende des Jahres nach dem aktuellen Sonderfahrplan gefahren werden müsse.

Aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle fahren die Padersprinter-Busse bis Ende des Jahres nach Sonderfahrplan. Foto: Jörn Hannemann

Konkret gilt daher bis auf Weiteres, dass die Busse in der Woche bis etwa 18 Uhr nach dem regulären Fahrplan im Stadtgebiet unterwegs sind. In der Zeit von 18 bis 20 Uhr finden die Fahrten mit einzelnen Taktlücken statt und ab 20 Uhr verkehren alle Linienbusse montags bis freitags nach dem Sonntagsfahrplan.

Neu ist den weiteren Angaben zufolge vom 1. Oktober an, dass die Busse samstags bis etwa 9 Uhr nur im Stundentakt im Stadtgebiet unterwegs sind. Außerdem entfallen die Fahrten der Linie 28 samstags komplett. In den Paderborner Stadtbezirken Auf der Lieth und Kaukenberg, die teilweise durch die Linie 28 mitbedient werden, fahren zusätzlich die Linien 6 und 9, sodass hier samstags weiter eine Nahverkehrsversorgung gegeben ist.

Darüber hinaus wird die Linie 58 samstags um drei Haltestellen gekürzt und fährt dann nur noch von der beziehungsweise bis zur Haltestelle „Waldenburger Straße“. Zudem entfallen hier die Fahrten um 9.14 Uhr, 10.14 Uhr und 11.14 Uhr ab der Haltestelle „Sunderkampstraße“, sodass samstagvormittags auf der Linie 58 in beiden Fahrtrichtungen nur ein Stundentakt angeboten wird.

Aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle fährt der Padersprinter seit dem 24. August nach Sonderfahrplan. Ursprünglich sollte dieser bis Mitte September gelten. Dann hieß es, er gelte bis mindestens Ende September. 

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