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In Paderborn erinnern Städtische Galerie in der Reithalle und Kunstmuseum an den Bildhauer

Reinhard Buxel: Ein Meister der einfachen Formen

Paderborn-Schloß Neuhaus

„Klarheit und Strenge der Form“ zeichne die Werke von Reinhard Buxel aus, sagt die Leiterin der städtischen Museen und Galerien, An­drea Brockmann. Klar strukturiert wie seine Arbeiten war auch der Mensch Buxel. „Er ist aufgestanden, hat gefrühstückt und angefangen zu arbeiten“, erinnert sich Ilona Habdank-Buxel an die Tagesroutine ihres Mannes.

Von Dietmar Kemper

Der „Runde Turm“ besteht aus Ibbenbürener Sandstein und ist ein Beispiel für einfache, transparente Formen und für Buxels Gespür für Proportionen. Andrea Brockmann und Christoph Gockel-Böhner stellten die Ausstellung am Freitag vor.

Die Städtische Galerie in der Reithalle Schloß Neuhaus ehrt mit der Ausstellung „Reinhard Buxel: Skulptur und Zeichnung“ einen westfälischen Bildhauer, der nicht zuletzt in Paderborn wirkte und dort 2016 starb. Zu sehen sind gestaffelte, turmähnliche Plastiken, Rauten aus Marmor und Basalt, Tetraeder, die sich zu einer Landschaft formen, und 27 Bleistiftzeichnungen, die die Formen und Strukturen der Skulpturen widerspiegeln.

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