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Weniger heizen, kalte Duschen, mehr Homeoffice und dunkle Wahrzeichen?

Stadt und Kreis Paderborn prüfen Energiesparmaßnahmen: Was bislang geplant ist

Paderborn/Altenbeken

Die Gaskrise spitzt sich weiter zu. Die Sorge vor einem drohenden Engpass ist groß. Alle sind eindringlich aufgefordert, Energie zu sparen. Um mit gutem Beispiel voranzugehen, werden in mehren Städten markante Gebäude abends nicht mehr angestrahlt. Doch was tun Stadt, Kreis und andere Institutionen in Paderborn, um Energie zu sparen? Ein Überblick:

Von Jörn Hannemann

Vor dem Hintergrund der drohenden Energiekrise wird geprüft, markante Gebäude und Wahrzeichen weniger zu beleuchten, ohne die Straßensicherheit zu gefährden. Die ohnehin spärliche Beleuchtung der Wewelsburg und des Kreishauses wurden bereits schon jetzt als erste Gebäude im  Kreis abgeschaltet (unten rechts). Der Viadukt in Altenbeken wird bis Jahresende auf moderne LED-Technik umgestellt. Der SCP fordert unterdessen, dass Flutlicht bei Spielen am helllichten Tag ausmachen zu dürfen. Foto: Jörn Hannemann

Im Kreis Paderborn sind erste Maßnahmen bereits beschlossen. „Mit Blick auf die Energiekrise wurde die Beleuchtung von Kreishaus und Wewelsburg bereits abgeschaltet“, teilt der Kreis auf Nachfrage mit. Beide Gebäude seien aber eh nur minimal angestrahlt worden. Seit Anfang Juni „ruht“ die Beleuchtung am Kreishaus, an der Wewelsburg seit einigen Tagen. „Alle anderen Außenbeleuchtungen, die an Kreisgebäuden in Betrieb sind, dienen der Verkehrssicherheit“, betont Pressesprecherin des Kreises, Leah Laven.

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