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„Jeder kann teilnehmen“

Straßennamen: Heimatverein Paderborn will Sitzungen der Arbeitsgruppe bekanntgeben

Paderborn

Weder transparent, noch nachvollziehbar: Mit dieser Kritik an der Arbeit und den Strukturen des Paderborner Heimatvereins hat die FÜR Paderborn-Fraktion im Ausschuss für Stadtentwicklung für Empörung gesorgt. Der Vorstand des Vereins nahm die Kritik jedoch zumindest zum Teil an und gelobte Besserung. Künftig will man sich mehr für die Bürger öffnen.

Von Ingo Schmitz

Für das Alanbrooke-Quartier hat der Heimatverein zuletzt Straßennamen ausgesucht. Dabei sollten vor allem Namen bedeutender Frauen im Mittelpunkt stehen. Foto: Oliver Schwabe

Den Stein ins Rollen hatte FÜR-Fraktionschef Stephan Hoppe gebracht. Er hatte beantragt, dass der Heimatverein im Ausschuss einen umfassenden Tätigkeitsbericht vorlegt. Er bezog sich in seinem Antrag unter anderem auf eine Äußerung eines AfD-Ratsherrn, der sinngemäß erklärt habe, dass er „im regen Austausch“ mit dem Heimatverein stehe, wenn es um Straßenbenennungen gehe. Was damit gemeint sei, wollte Hoppe wissen. Und: Gibt es vielleicht entsprechende Strömungen in dem Gremium, das die Vorschläge zur Benennung neuer Straßen erarbeitet und denen die Ratsvertreter in der Regel vorbehaltlos folgen?

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