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Paderborner Perspektiven: Vielen Bürgern steht nicht der Sinn nach politischen Debatten

Wahlkampf mit akustischem Gegenwind

Paderborn

In drei Wochen ist NRW-Landtagswahl. Doch vielen Bürgern steht nicht der Sinn nach politischen Debatten. Die Angst vor dem nahen Krieg und die Sorge vor den wirtschaftlichen Folgen bestimmen die Gedanken. Für Wahlkämpfer sind das die schlechtesten Voraussetzungen, um jetzt auf Stimmenfang zu gehen.

Ein Kommentar von Ingo Schmitz

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst bei seinem Wahlkampfauftritt in Paderborn. Foto: Jörn Hannemann

Das hat in dieser Woche auch der Besuch von CDU-Spitzenkandidat Hendrik Wüst in Paderborn gezeigt. Wohlwollend geschätzte 200 bis 300 Zuhörer standen mit Abstand auf dem Rathausplatz – darunter viele CDU-Funktionäre aus dem Kreisgebiet. Dass der Landesvater nicht mehr Sogwirkung entfalten konnte, dürfte wohl mehrere Gründe haben.

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