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Kritik an Paderborner Mobilitätsplänen kommt auch von Ferdinand Klingenthal

„Wer will heute schon sagen, was 2035 richtig ist?“

Paderborn

Um in Paderborn von A nach B zu kommen, gibt es viele Möglichkeiten: mit Auto, Rad, Roller oder E-Scooter, per Bus. Oder zu Fuß. Wie sich all das in Zukunft vereinen lässt, soll das in Auftrag gegebene Paderborner Mobilitätskonzepts (IMOK) klären, das nun im Schützenhof bei einem Bürgerforum öffentlich vorgestellt wurde. Dabei wurden auch Kritik und Worte des Unmuts geäußert.

Von Jörn Hannemann

Thomas Jürgenschellert, Leiter vom Stadtplanungsamt, präsentiert Pläne für das Integrierte Mobilitätskonzept (IMOK). Foto: Jörn Hannemann

So richtig Fahrt aufgenommen hat der „Masterplan für die Mobilität von morgen“ noch nicht, wenn man auf die Bürgerbeteiligung blickt. Lediglich 40 Teilnehmer kamen am Dienstagabend zu der Veranstaltung, zu der die Stadt und das Planungsbüro eingeladen hatten. Bei einer vorherigen Online-Beteiligung nahmen noch 800 Nutzer teil.

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