Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr ermöglichen ungewöhnliches Projekt im Dorfkern

Eine Telefonzelle mit Defibrillator

Salzkotten

Eine Telefonzelle ist nur zum Telefonieren da? Von wegen. In Niederntudorf gibt es ab sofort einen womöglich lebensrettenden Defibrillator in einem alten Telefonhäuschen.

wn

Haben die Telefonzelle aufgestellt: Raimund Eikel, Rainer Westermeier, Christian Ewers, Klaus-Dieter Wiegand, Oliver Wiegand, Marcel Papenkordt und David Wessel. Foto: Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Niederntudorf

Mitglieder des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Niederntudorf haben am vergangenen Samstag eine rote ehemalige Telefonzelle im Matthäus-Ring (Wessels Scheune) unmittelbar neben der Pfarrkirche aufgestellt. In dieser alten Telefonzelle befindet sich ein Defibrillator (Schockgeber) der an 365 Tagen rund um die Uhr verfügbar und zentral gelegen ist.

Vom Förderverein sind zwei „Defis“ im Dorf aufgestellt. Der andere Defi befindet sich im Vorraum der Volksbank (Brockensklee 24). Mit den beiden Geräten will der Förderverein der Dorfgemeinschaft in Tudorf ein Stück Sicherheit bieten.

Auch weiterhin ist der Förderverein um neue Mitglieder sehr dankbar. Ab einem Jahresbeitrag von zwölf Euro ist eine Mitgliedschaft möglich. Dazu stehen folgende Ansprechpartner zur Verfügung: Christian Ewers (1. Vorsitzender), Rainer Westermeier (Kassenwart), Klaus-Dieter Wiegand (Schriftführer).

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