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Reese: Abtransport durch Ort möglich

Steinbruch Niederntudorf: Geschäftsführer widerspricht Aussagen der Bürgerinitiative zum Lkw-Verkehr

Salzkotten-Niederntudorf

Der Geschäftsführer der Rintelner Unternehmensgruppe WRM-Reese, Philipp Reese, hat Aussagen der Niederntudorfer Bürgerinitiative widersprochen, wonach künftig Lastwagenverkehr am Steinbruch nur über die Landstraße Richtung Haaren geführt werden dürfe. Damit werde den Bürgerinnen und Bürgern etwas vorgemacht. Die Sachlage sei eine andere. 

Von Marion Neesen

Der Abtransport des abgebauten Kalksteins aus dem Steinbruch in Niederntudorf muss laut Geschäftsführer Philipp Reese nicht zwingend Richtung Süden, also Haaren, erfolgen. Foto: Marion Neesen

In ihrer Ankündigung zur Informationsveranstaltung am Donnerstag, 17. November, um 18 Uhr in der Kleeberghalle hatten Christiane Rensing und Christina Wilmes darauf hingewiesen, dass in der aktuellen Genehmigung für den Steinbruch aus dem Jahr 2004 festgelegt sei, der Abtransport müsse über den Burscheidweg in Richtung Süden erfolgen.  Ein Abtransport über den Lohweg sei verboten. Sie reagierten damit auf Äußerungen Reeses und warfen dem Geschäftsführer Einschüchterungsversuche vor sowie mit erhöhtem Lastwagenverkehr durch den Ort zu drohen.  

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