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Polizei und Staatsanwaltschaft: „Verdacht eines vorsätzlichen Tötungsdelikts konnte nicht erhärtet werden“

Tod nach Raucherpause in Salzkotten bleibt rätselhaft

Salzkotten

Nachdem am vergangenen Samstag (17. September) in Salzkotten ein 31-jährigen Mann aus Emsdetten während einer Raucherpause vom Auto eines Bekannten, ein 52-jähriger Lippstädter, überrollt worden war, liegt nun das Ergebnis der Obduktion des Verstorbenen vor.   

An dieser Stelle an der Franz-Kleine-Straße in Salzkotten ist es am vergangenen Samstag, 17. September, zu dem tödlichen Vorfall gekommen. Foto: Oliver Schwabe

„Ein Verdacht eines vorsätzlichen Tötungsdelikts konnte nicht erhärtet werden. Im Zuge der Ermittlungen zur Todesursache wurden keine Haftbefehle erlassen und vollstreckt“, heißt es in der zweiten gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Paderborn und der Polizei Bielefeld von Donnerstagnachmittag.

Ermittler suchen Ersthelferin

Die Ermittler der Mordkommission „Salz“ suchen derweil nach einer Frau, die als Ersthelferin am Unfallort gewesen sein soll. Sie könnte bei einem Wohlfahrtsverband oder einer Pflegeeinrichtung angestellt sein und möge sich bitte in Bielefeld beim Kriminalkommissariat 11 unter 0521/5450 als Zeugin melden.

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