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Fahrbahnsanierung in Espelkamp an Hauptstraße beginnt Mittwoch – Dauer dreieinhalb Wochen

Kreuzung in Isenstedt gesperrt

Espelkamp

Das wird zu Behinderungen im Straßenverkehr führen: Von Mittwoch, 28. Juli, an bis voraussichtlich Samstag, 21. August, ist die Kreuzung Hauptstraße/Isenstedter Straße/Gehlenbecker Straße in Isenstedt wegen Bauarbeiten gesperrt.

Wegen der Kreuzungssperrung in Isenstedt müssen die Autofahrer zeitweise weiträumige Umleitungen fahren. Foto: Straßen NRW

Das haben am Dienstag die Stadt Espelkamp und die zuständige Landesbehörde Straßen NRW mitgeteilt. Es geht um eine Sanierung der Fahrbahndecke. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Wie die Bielefelder Regionalniederlassung von Straßen NRW erläutert, betrifft die Baustelle den Kreuzungsbereich der L 766 mit der K 56 in Isenstedt. Die Sanierung sei erforderlich, weil die Fahrbahnen von L 766 und K 56 viele Unebenheiten der Oberfläche, Querrissbereiche, Flickstellen und Spurbildungen aufweisen.

Zwei Bauabschnitte

Bis Montag, 2. August, werden zunächst Vorarbeiten für das Aufstellen einer neuen Ampelanlage ausgeführt. Danach wird dann die Fahrbahn der L 766 erneuert. Die Gesamtbaumaßnahme wird in zwei Bauphasen unterteilt: Zunächst ist der nördliche Bereich der L 766 mit der Isenstedter Straße an der Reihe, dann der südliche Teil der L 766 mit der Gehlenbecker Straße.

Die L 766 (Hauptstraße) wird also halbseitig saniert und bleibt mit Einsatz einer Baustellenampel einseitig befahrbar. Die K 56 Gehlenbecker Straße und die Isenstedter Straße werden dagegen jeweils voll gesperrt.

Umleitungsempfehlungen

Die Umleitungsstrecke in Fahrtrichtung Espelkamp verläuft über die K 83 (Kirchstraße) – L 771 (Diepenauer Straße) – L 918 (Tonnenheider Straße) – K 63 (Tonnenheider Straße) – K 82 (Diekerorter Straße/Beuthener Straße). In Fahrtrichtung Lübbecke verläuft die Umleitungsstrecke entgegengesetzt. Die Radfahrer werden über die Brinkerorter Straße, Alte Zwetschenstraße und Hoher Brink umgeleitet.

Die Bauzeit beträgt etwa dreieinhalb Wochen. Der Auftrag wurde an die Firma Eurovia Teerbau aus Rheda-Wiedenbrück erteilt. Die Sanierung kostet 120.000 Euro.

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